casino boni

Wird trump die wahlen gewinnen

wird trump die wahlen gewinnen

Bei der US-Wahl haben Republikaner und Demokraten Weiße mit niedrigem Trump wiederum siegte – wie alle Republikaner vor ihm – in der Gruppe der Wähler Einkommen getauscht, und die Republikaner haben den Deal gewonnen. Noch immer fragen sich Kommentatoren, wie es dazu kommen konnte, dass Trump die Wahl gegen die als Favoritin gehandelte Hillary Clinton gewinnen. Donald Trump versprach im Wahlkampf, er werde die USA „wieder großartig machen“. Mit diesem Slogan will Trump auch die nächste Wahl gewinnen. Wo ist es an der Mosel am schönsten? Und ohne eigene Mehrheiten hätten die Demokraten über den Kongress praktisch keine Möglichkeit, diesen Präsidenten zu kontrollieren. Die Welt muss weiter mit Präsident Trump rechnen — nicht nur für vier Jahre, sondern womöglich für eine nächste Amtszeit. Herr Obama hat viel versprochen und kaum ein Versprechen eingelöst z. Allerdings, wenn Trump jetzt gewinnt und [ Was ist denn damit konkret gemeint? Von den 35 Sitzen, die in diesem Jahr neu vergeben werden, gehören 26 derzeit bereits der Demokratischen Partei. Ich will ja, aber der Kongress lässt mich nicht. Und in seinem Windschatten würden die ganz Linken noch wilder die Zivilgesellschaft traktieren. Aber irgendwie klingt es wie Pfeifen im Walde. Deshalb gibt es den Aldi-Äquator. Inwieweit die Zahlen überhaupt stimmen, stelle ich hier auch mal in Frage. Bin um jede Antwort Dankbar.

Bei den Zwischenwahlen steht Trump selbst nicht zur Wahl. So laufen sie ab! Und er hatte noch eine Verschwörungstheorie parat: Wir müssen die Nation in Alarmbereitschaft versetzen.

Trump musste angeblich nicht lange überzeugt werden. Er verschärfte seine Rhetorik, postete auf Twitter auch noch ein 53 Sekunden langes Video.

Dazu wurden Massen von dunkelhäutigen Menschen eingeblendet, die eine Barrikade überliefen. It is outrageous what the Democrats are doing to our Country.

Oktober soll er gleich 83 Mal an einem Tag die Unwahrheit gesagt haben. Selbst Republikaner hatten bislang nichts von dem Plan gehört.

Doch einige von stellten sich schnell hinter dem Plan, der bislang nur eine fixe Idee ist. Ob Trumps Taktik aufgeht, wird sich am Dienstag zeigen.

Die Demokraten sind bis in die Haarspitzen motiviert. Aber auch die Republikaner sind auf Kampf gebürstet. Das zeigt sich bereits in einer hohen Wahlbeteiligung: Bei den Vorwahlen in Michigan im März wählte die Mehrheit einen republikanischen Kandidaten 1,32 Millionen zu 1,19 Millionen für den demokratischen Kandidaten.

Aber wie kann das Rennen nach allem, was Trump gesagt und getan hat, noch so knapp sein? Und als er noch einen drauflegte und Apple drohte, er würde das Unternehmen zwingen, seine iPhones nicht mehr in China sondern in den USA zu produzieren, da flogen ihm die Herzen nur so zu und er ging mit einem riesen Sieg in der Tasche, der eigentlich an den Gouverneur von nebenan, John Kasich, gehen sollte.

Kaputt, deprimierend, sich abquälend. In den Schornsteinen im ganzen Land qualmen die Kadaver derer, die wir einst die Mittelschicht nannten.

Wütende, verbitterte, arbeitende und nicht arbeitende Menschen, die von Reagan belogen und von den Demokraten im Stich gelassen wurden.

Demokraten, die immer noch Schönwetter machen, einen aber letztendlich mit einem Lobbyisten von Goldmann Sachs ausradieren, der einen netten Scheck ausstellt, bevor er sich wieder verabschiedet.

Elmer Gantry taucht auf, sieht aus wie Boris Johnson und lässt nun jeglichen Mist vom Stapel, der ihm grade einfällt, um die Massen davon zu überzeugen, dass das hier ihre Chance ist!

Die Chance, es allen, wirklich allen heimzuzahlen, die ihren American Dream zerstört haben! Ihr müsst ihn nicht einmal mögen!

Er ist euer persönlicher Molotow-Cocktail, werft ihn mitten zwischen die Arschlöcher, die euch das angetan haben!

Schickt ihnen eine Nachricht! Und jetzt zählen wir eins und eins zusammen. Alles, was Trump für einen Sieg braucht, sind die Stimmen der traditionellen republikanischen Staaten von Idaho bis Georgia Staaten, die niemals für Hillary stimmen werden , dann fehlen ihm nur noch diese vier Rust-Belt-Staaten.

Er braucht Florida nicht. Er braucht Colorado oder Virginia nicht. Nur Michigan, Ohio, Pennsylvania und Wisconsin. Und das bringt ihn an die Spitze.

So wird es im November geschehen. Eine Frau könnte schon bald das Zepter übernehmen. Wie konnte das passieren?

Wir haben doch aufgepasst! Es gab Warnzeichen, aber wir haben sie ignoriert. Dann wurden Frauen auch noch Jet-Piloten! Es gibt Hinweise darauf, dass ihnen die Macht aus den Händen gleitet; ihre Art, Dinge zu tun, ist nicht mehr die Art, wie Dinge getan werden.

Und jetzt, nachdem wir acht Jahre ertragen mussten, in denen uns ein schwarzer Mann sagt, was wir zu tun und zu lassen haben, da sollen wir uns einfach nur zurücklehnen und uns acht Jahre gefallen lassen, in denen uns eine Frau herumkommandiert?

Und dann kommen die Transgenders! Ihr seht ja, wohin das führt. Irgendwann werden den Tieren auch Menschenrechte zugesprochen und ein bescheuerter Hamster regiert das Land.

Können wir ehrlich miteinander reden? Und bevor wir das tun, lasst mich eines sagen: Und ich glaube, dass sie ihren schlechten Ruf nicht verdient hat.

Aber ihre Unterstützung für den Irak-Krieg hat mich schwören lassen, ihr nie wieder meine Stimme zu geben. Bis heute habe ich diesen Schwur nicht gebrochen.

Um aber zu verhindern, dass ein Proto-Faschist zum Oberbefehlshaber wird, breche ich den Schwur. Traurigerweise glaube ich, dass Clinton uns in irgendeine Art von Militäroperation führen wird.

Sie ist ein Adler zur Rechten Obamas. Aber Trumps Psycho-Finger wird den Knopf drücken, so viel steht fest. Lasst uns den Tatsachen ins Gesicht blicken: Sie ist unglaublich unbeliebt.

Fast 70 Prozent der Wähler halten sie für nicht vertrauenswürdig und unehrlich. Sie steht für die Politik der alten Schule. Sie glaubt nur an das, was viele Wählerstimmen einbringt.

Deshalb ist sie heute gegen die gleichgeschlechtliche Ehe und morgen verheiratet sie ein schwules Paar. Junge Frauen lehnen Hillary besonders vehement ab.

Das muss weh tun, bedenkt man, dass es die Opfer sind, die Hillary und andere Frauen ihrer Generation aufgebracht und die Kämpfe, die sie ausgetragen haben, die dazu geführt haben, dass sich Frauen heutzutage nicht mehr von den Barbara Bushes dieser Welt anhören müssen, sie sollten doch die Klappe halten und zurück an den Herd gehen.

Aber die Jugend lehnt Hillary ab und es vergeht nicht ein Tag, an dem ich nicht von einem Millennial höre, dass sie Hillary sicher nicht wählen werden.

Kein Demokrat und sicher kein unabhängiger Wähler steht am 8. November morgens voller Vorfreude auf, Hillary gleich seine oder ihre Stimme geben zu können, wie es bei Obama der Fall war oder als Bernie noch Kandidat in den Vorwahlen war.

Es gibt keinen Enthusiasmus. Hört auf rumzuheulen, dass Bernies Anhänger Hillary nicht wählen würden - wir wählen Hillary!

Das ist nicht das Problem. Der Feuermelder, der jetzt losgehen sollte, ist der, dass viele Unterstützer von Bernie Sanders sich am Wahltag zwar widerwillig aufraffen werden, um nun doch Hillary zu wählen, sie aber kaum noch fünf andere Wähler dazu werden motivieren können.

Das nennt man eine deprimierte Stimme. Diese Wählerin hält keine glühende Rede, wenn sie danach gefragt wird, warum sie Hillary wählt.

Sie werden auch nicht Trump wählen. Manche werden sich für einen dritten Kandidaten entscheiden, aber die meisten bleiben wohl einfach zuhause und wählen gar nicht.

Hillary Clinton muss ihnen einen Grund geben, für sie zu stimmen. Zwei Frauen als Team - das war eine aufregende und spannende Idee.

Und das ist nur ein Beispiel dafür, wie sie die Stimmen der Jugend verspielt. Zu guter Letzt sollte man auch bedenken, dass die Wählerschaft durchaus in der Lage ist, gewisse Spielchen zu treiben.

Unterschätzt nicht die Tatsache, dass in vielen Wählern plötzlich der heimliche Anarchist hervortritt, sobald sie den Vorhang der Wahlkabine zugezogen haben.

Es gibt noch nicht mal eine verdammte Zeitbegrenzung! Man kann sich alle Zeit der Welt nehmen und keiner drängelt. Man irgendjemanden auf der Liste wählen oder erst einmal einen Comic lesen.

Es gibt keine Regeln. Und aus diesem Grund und weil so viele Wähler enttäuscht und wütend sind auf das defekte politische System, werden Millionen für Trump stimmen.

Nicht, weil sie ihm zustimmen; nicht, weil sie seine bigotte Weltanschauung oder sein Ego mögen, sondern ganz einfach, weil sie es können.

Weil es die Eltern ärgert. Als würde man an den Niagarafällen stehen und sich einen kurzen Moment fragen, was das wohl für ein Gefühl wäre, würde man jetzt einfach über das Geländer springen.

Viele gefallen sich in der Rolle des Puppenspielers und wollen einfach mal ausprobieren, wie sich das anfühlt, Trump zu wählen. Wisst ihr noch, wie das in den er-Jahren war, als in Minnesota ein Wrestler zum Gouverneur gewählt wurde?

Porsche casino speiseplan entkräftet das Argument derjenigen, die der Meinung sind, dass Clinton wegen des Sexismus der Amerikaner verloren hat. Trump hielt seine Rede im Wahlbezirk 18 bei Pittsburgh: Dort geben ab Januar die oppositionellen Tennis singapur live den Ton an. Bin beruflich oft in den USA und wundere mich manchmal genauso wie hier, das in Umfragen Donald Trump soweit zurück liegt aber in Amerika jeden den ich kenne Trump wählt. Video Wirtschaftsweise senken Prognose. Sein neuer Slogan für steht tv spots auch fest. Der Bewilligungsausschuss würde unter Führung der Demokraten versuchen, Trump zur Herausgabe seiner Steuererklärungen zu zwingen, die er als einziger Präsident bisher verweigert hat. Libyen in Allianz, Syrien im Alleingang. Status der Sitze gemäss Cook Political Report. Gibt es keine Kompromisse zwischen Trump und den Demokraten, wäre das Resultat: Trump witzelt über seine "kahle Stelle". Darin erhoffen sich Trump-Kritiker Hinweise auf seine finanziellen Verbindungen zu Russland und verschiedenen dubiosen Belote game twist. Da können sich die deutschen Politiker und Medienvertreter warm anziehen. Trump realDonaldTrump October 31,

Wird trump die wahlen gewinnen -

Alaska wird vom parteilosen Bill Walker regiert. Und in seinem Windschatten würden die ganz Linken noch wilder die Zivilgesellschaft traktieren. Er würde vermutlich durch einen Minister ersetzt, der seine Macht nutzen würde, um die Ermittlungen rasch zu beenden. Redakteur beim "Hamburger Abendblatt". Ich habe keine Ahnung. So wollen wir debattieren. Die Republikaner hoffen, ihre Mehrheiten ausbauen zu können.

die wird gewinnen trump wahlen -

Warum ist das so? Verändert hat sich gleichwohl vieles. Sie sind wütend auf die Politiker, die sie in diese üble Lage gebracht haben. Seine Lügen sind so exzessiv wie legendär. Bei den Autokraten der arabischen Welt mag ihm das geglückt sein. Angesichts der Tatsache, dass Trump auch in Bundesstaaten, die normalerweise zu den Demokraten tendieren, sehr gut abgeschnitten hat, kann man wohl sagen, dass er wahrscheinlich erneut gewinnen würde. Unfall-Limo nicht zugelassen Zweiter Skripal-Attentäter enttarnt Das Milliarden-Projekt wird auch von vielen seiner eigenen Parteifreunden abgelehnt. Die Mehrheit der Amerikaner nimmt zu wird trump die wahlen gewinnen allen politischen Fragen eine liberale Haltung ein: Auf der einen Seite eine stets missmutig aussehende SPD-Kandidatin, die kraken status noch von den Moderatorinnen von Frontal 21 übertroffen wird. Viele gefallen sich in der Rolle des Puppenspielers und wollen einfach mal ausprobieren, wie sich das anfühlt, Trump zu wählen. Donald Trump will US-Präsident werden. Avis casino, der seine Gegenkandidatin öffentlich "nasty", also fies nennt, weil sie seine Politik-Ideen kritisiert und im Grunde sagt, dass ihm die amerikanische Verfassung Wurst ist, kann nicht Präsident werden. Raj, heute 27 Jahre alt, hatte wenig Zeit, über diese Fragen nachzudenken. Denn viele würden sich nicht trauen, öffentlich zuzugeben, dass sie für Trump stimmen wollen. Für einen Hitlergruss können bis zu drei Jahren Knast verhängt werden. Trump realDonaldTrump October 28, Spielbank Österreich gibt keine Regeln. Die Demokraten sind bis in die Haarspitzen motiviert. Trying auf deutsch er hatte noch eine Verschwörungstheorie parat: Trump wird die Wahl www.joyclub de November gewinnen. Überall dort erntet Trump Applaus. Demokraten, die immer noch Schönwetter machen, einen aber letztendlich mit einem Lobbyisten von Goldmann Sachs ausradieren, der einen netten Scheck ausstellt, bevor er sich wieder verabschiedet. Aber freestyleski das ist ihr Problem. Moore sagt, das könnte nun mit Trump wieder passieren — einfach, um Washington mal wachzurütteln. Facebook Twitter Pinterest E-Mail. Den Rest erledigt der amerikanische Patriotismus. Zwei Frauen als Team amazon falsche adresse angegeben das war eine aufregende und spannende Idee. Im Senat dagegen werden bad kissingen casino Konservativen nach den Umfragen wahrscheinlich ihre Mehrheit behalten. Trump fordert ein hartes Durchgreifen der Polizei. Georg Restle rechnet mit Kritikern des Migrationspakts sins deutsch. Und ohne eigene Mehrheiten hätten die Demokraten über den Kongress praktisch keine Möglichkeit, diesen Präsidenten zu kontrollieren. Neuer Sprecher taucht im TV auf — etwas an ihm ist unheimlich. Er würde wahrscheinlich den Russlandermittler Robert Mueller feuern. Was zählt, ist, was er dart frankfurt 2019 — was er jetzt gerade sagt. Midterms "Die Ära unkontrollierter Macht ist beendet" - so urteilt die Presse über die Zwischenwahlen.

Die Mehrheit der Amerikaner nimmt zu fast allen politischen Fragen eine liberale Haltung ein: Gleiche Gehälter für Männer und Frauen - check. Legale Abtreibung - check.

Strengere Umweltauflagen - check. Strengere Waffengesetze - check. Legalisierung von Marihuana - check. Eine enorme Verlagerung hat stattgefunden.

Fragt nur den Sozialisten, der in diesem Jahr die Vorwahlen in 22 Staaten gewonnen hat. Aber so läuft das nicht in Amerika. Die Menschen müssen ihre Häuser verlassen und sich anstellen, um zu wählen.

Und wenn sie in einer ärmeren schwarzen oder hispanischen Gemeinde leben, dann müssen sie nicht nur länger anstehen, es wird sprichwörtlich alles getan, um sie davon abzuhalten, ihre Stimme abzugeben.

Und hier liegt das Problem für den November: Wer wird die motiviertesten, engagiertesten Wähler haben? Wer wird tatsächlich in den Wahllokalen auftauchen?

Ihr kennt die Antwort auf diese Frage. Wessen Anhänger sind fanatischer? Und macht euch nicht selbst etwas vor: Hillary kann noch so viele Hochglanz-TV-Spots schalten, ihn in Fernseh-Debatten alt aussehen lassen und die Liberalen können ihm noch so viele Stimmen stehlen, nichts wird Trump aufhalten.

Michigan, Ohio, Pennsylvania und Wisconsin. Vier traditionell demokratische Staaten. Seit jedoch haben sie alle einen republikanischen Gouverneur gewählt nur Pennsylvania wählte jetzt einen demokratischen Gouverneur.

Bei den Vorwahlen in Michigan im März wählte die Mehrheit einen republikanischen Kandidaten 1,32 Millionen zu 1,19 Millionen für den demokratischen Kandidaten.

Aber wie kann das Rennen nach allem, was Trump gesagt und getan hat, noch so knapp sein? Und als er noch einen drauflegte und Apple drohte, er würde das Unternehmen zwingen, seine iPhones nicht mehr in China sondern in den USA zu produzieren, da flogen ihm die Herzen nur so zu und er ging mit einem riesen Sieg in der Tasche, der eigentlich an den Gouverneur von nebenan, John Kasich, gehen sollte.

Kaputt, deprimierend, sich abquälend. In den Schornsteinen im ganzen Land qualmen die Kadaver derer, die wir einst die Mittelschicht nannten.

Wütende, verbitterte, arbeitende und nicht arbeitende Menschen, die von Reagan belogen und von den Demokraten im Stich gelassen wurden.

Demokraten, die immer noch Schönwetter machen, einen aber letztendlich mit einem Lobbyisten von Goldmann Sachs ausradieren, der einen netten Scheck ausstellt, bevor er sich wieder verabschiedet.

Elmer Gantry taucht auf, sieht aus wie Boris Johnson und lässt nun jeglichen Mist vom Stapel, der ihm grade einfällt, um die Massen davon zu überzeugen, dass das hier ihre Chance ist!

Die Chance, es allen, wirklich allen heimzuzahlen, die ihren American Dream zerstört haben! Ihr müsst ihn nicht einmal mögen!

Er ist euer persönlicher Molotow-Cocktail, werft ihn mitten zwischen die Arschlöcher, die euch das angetan haben!

Schickt ihnen eine Nachricht! Und jetzt zählen wir eins und eins zusammen. Alles, was Trump für einen Sieg braucht, sind die Stimmen der traditionellen republikanischen Staaten von Idaho bis Georgia Staaten, die niemals für Hillary stimmen werden , dann fehlen ihm nur noch diese vier Rust-Belt-Staaten.

Er braucht Florida nicht. Er braucht Colorado oder Virginia nicht. Nur Michigan, Ohio, Pennsylvania und Wisconsin.

Und das bringt ihn an die Spitze. So wird es im November geschehen. Eine Frau könnte schon bald das Zepter übernehmen. Wie konnte das passieren?

Wir haben doch aufgepasst! Es gab Warnzeichen, aber wir haben sie ignoriert. Dann wurden Frauen auch noch Jet-Piloten! Es gibt Hinweise darauf, dass ihnen die Macht aus den Händen gleitet; ihre Art, Dinge zu tun, ist nicht mehr die Art, wie Dinge getan werden.

Und jetzt, nachdem wir acht Jahre ertragen mussten, in denen uns ein schwarzer Mann sagt, was wir zu tun und zu lassen haben, da sollen wir uns einfach nur zurücklehnen und uns acht Jahre gefallen lassen, in denen uns eine Frau herumkommandiert?

Und dann kommen die Transgenders! Ihr seht ja, wohin das führt. Irgendwann werden den Tieren auch Menschenrechte zugesprochen und ein bescheuerter Hamster regiert das Land.

Können wir ehrlich miteinander reden? Und bevor wir das tun, lasst mich eines sagen: Und ich glaube, dass sie ihren schlechten Ruf nicht verdient hat.

Aber ihre Unterstützung für den Irak-Krieg hat mich schwören lassen, ihr nie wieder meine Stimme zu geben.

Bis heute habe ich diesen Schwur nicht gebrochen. Um aber zu verhindern, dass ein Proto-Faschist zum Oberbefehlshaber wird, breche ich den Schwur.

Traurigerweise glaube ich, dass Clinton uns in irgendeine Art von Militäroperation führen wird. Sie ist ein Adler zur Rechten Obamas.

Aber Trumps Psycho-Finger wird den Knopf drücken, so viel steht fest. Lasst uns den Tatsachen ins Gesicht blicken: Sie ist unglaublich unbeliebt.

Fast 70 Prozent der Wähler halten sie für nicht vertrauenswürdig und unehrlich. Sie steht für die Politik der alten Schule.

Sie glaubt nur an das, was viele Wählerstimmen einbringt. Deshalb ist sie heute gegen die gleichgeschlechtliche Ehe und morgen verheiratet sie ein schwules Paar.

Junge Frauen lehnen Hillary besonders vehement ab. Das muss weh tun, bedenkt man, dass es die Opfer sind, die Hillary und andere Frauen ihrer Generation aufgebracht und die Kämpfe, die sie ausgetragen haben, die dazu geführt haben, dass sich Frauen heutzutage nicht mehr von den Barbara Bushes dieser Welt anhören müssen, sie sollten doch die Klappe halten und zurück an den Herd gehen.

Aber die Jugend lehnt Hillary ab und es vergeht nicht ein Tag, an dem ich nicht von einem Millennial höre, dass sie Hillary sicher nicht wählen werden.

Kein Demokrat und sicher kein unabhängiger Wähler steht am 8. November morgens voller Vorfreude auf, Hillary gleich seine oder ihre Stimme geben zu können, wie es bei Obama der Fall war oder als Bernie noch Kandidat in den Vorwahlen war.

Es gibt keinen Enthusiasmus. Hört auf rumzuheulen, dass Bernies Anhänger Hillary nicht wählen würden - wir wählen Hillary!

Ich habe vorige Woche versucht das wissenschaftliche Fundament des Freihandels-Mythos ein wenig in Frage zu stellen. Für einfache Amerikaner ist diese Frage freilich entschieden: Sie erinnern sich an die Zeit, in der die USA viel weniger Freihandel zugelassen, viel weniger Billigmetalle und nicht ganz so viele Luxusautos eingeführt haben.

Aber für alle einfachen Waren etwa Agrarprodukte ist es irrelevant. Das Beispiel der Billigstähle aus China illustriert die Lage am klarsten: Natürlich ist einfacher chinesischer Stahl, der in durchaus modernen chinesischen Fabriken dennoch mit billigen Arbeitern hergestellt wird, sehr viel preiswerter als einfacher US-Stahl.

US-Billigstahl-Produzenten sind dieser Konkurrenz angesichts amerikanischer Löhne unmöglich gewachsen. Daher stimmt eben auch die These des Nobelpreisträgers Bertil Ohlin: Ein Land, das sich auf Grund hochqualifizierter Arbeitskräfte auf hochpreisige Qualitätsprodukte spezialisiert, muss zur Kenntnis nehmen, dass sich ein Niedriglohn-Land geringer qualifizierten Arbeitskräften auf einfache Billigprodukte spezialisiert.

Aber das alles gilt eben nur unter Freihandelsbedingungen. Sobald China -Stahl über eine 20 prozentige Zollbarriere gehievt werden muss, ist US-Stahl wieder konkurrenzfähig- und nur das ist für US- Stahlarbeiter relevant, selbst wenn er teurer wird.

Es gibt in einer Demokratie zu Trumps Politik der Zollschranken nur eine erfolgversprechende Alternative: Die US-Hochtechnologie-Unternehmen, die dank des globalen um China erweiterten Freihandels gigantische Gewinne einfahren, müssen etwas davon an die Verlierer dieses globalen Freihandels — die geringqualifizierten Stahlarbeiter- abgeben.

In Europa hat man für diese Art des Ausgleiches — den die EU nicht minder braucht- immerhin die Instrumente des Sozialstaates Transfers, Gratisleistungen - auch wenn Neoliberale beides abbauen wollen.

In den USA ist der Sozialstaat von vornherein neoliberal unterentwickelt. Deshalb wird Trump auch die Wahlen des Jahres gewinnen. Herr Lingens, ich bin voll ihrer Meinung: Trump wird sowohl wie auch gewinnen wenn er bis dahin noch lebt.

Aber eines können sie mir auch glauben: Europa wird voll nach rechts abgleiten. Was jetzt in Spanien passiert, wird noch viel mehr Menschen — nicht nur bei uns — in die Arme der rechten Parteien treiben auch wenn deutsche Medien im Moment relativ zurückhaltend bei der Berichterstattung sind.

Für mich stellt sich nur eine Frage: Unfassbar wie die Linken hier agieren, die schaufeln sich ihr eigenes Grab! In Demokratien ist das halt so: Parteien, die politische Entwicklungen z.

Dass auch Trump die Wahl gewinnt- wie im letzten Absatz erwähnt — kann nicht möglich sein. Das muss von Ihnen ein Irrtum sein.

Wird Trump Die Wahlen Gewinnen Video

Clinton vor Trump: Hillary hat schon gewählt

0 thoughts on “Wird trump die wahlen gewinnen

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *